{"id":148064,"date":"2013-03-25T10:03:28","date_gmt":"2013-03-25T09:03:28","guid":{"rendered":"http:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/shop\/unkategorisiert\/va-a-tribute-to-manilla-road-the-riddle-masters-2-cd\/"},"modified":"2013-03-25T10:03:28","modified_gmt":"2013-03-25T09:03:28","slug":"va-a-tribute-to-manilla-road-the-riddle-masters-2-cd","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/shop\/compactdiscs\/va-a-tribute-to-manilla-road-the-riddle-masters-2-cd\/","title":{"rendered":"VA &#8211; A tribute to Manilla Road &#8211; the riddle masters      2-CD"},"content":{"rendered":"<p>2-CD<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sven von Solemnity hat wieder einmal die Tribute Keule geschwungen und dieses Mal seinen absoluten Helden Manilla Road gehuldigt. Selbstredend war er dabei nicht allein, sondern hat Bands aus allen Herren L&auml;ndern, viele Brasilianer dieses Mal, dazu bewegen k\u00f6nnen, es ihm gleich zu tun. Das Ergebnis liegt vor und wei&szlig; zu begeistern, sogar mehr noch als der schon geile Cirith Ungol Tribute. Den Anfang machen die R\u00f6mer Roase Crucis, die schon einmal auf dem HOA spielen durften und das Publikum sehr begeisterten, so wie sie mich mit dem epischen Kracher &#8220;The fires of Mars&#8221; vom &#8220;Open the gates&#8221; Album begeistern. Sie bleiben nahe am Original, schroten wilde, markante Riffs in die Botanik, bekommen majest&auml;tische Gesangsmelodien als Antwort, verbinden beide Seiten mit Rhythmen zwischen straightem Doublebassgeklopfe und verdrehten Beats, ganz so, wie es Manilla Road vorgezaubert haben. Die guten alten Slough Feg gehen dann noch ein paar Jahre zur&uuml;ck und braten uns eine tonnenschwere Version von &#8220;Street jammer&#8221;, der sich auf dem 80er Deb&uuml;t  von Shark und Co. befand, um die blutenden Ohren. Scalzis wilde Soli und seine grollende, rauhe Stimme auf diesem Song werden Deine Sinne schmelzen! Zwei Songs sind vorbei und ich bin platt. Wie geil ist das denn? &#8220;Street jammer&#8221; ist nat&uuml;rlich kein Epicmetal, sondern ein knackiger, treibender Heavy Metal \/ Heavy Rock Song mit geradlinigen, sehr einpr&auml;gsamen Riffs, welcher im Grunde ein enormes Hitpotential besitzt. Mit einem Samplerbeitrag der US Metal Serie geht es weiter. Crystal Viper aus Polen, die sich mit den alten Helden KAT zusammentun, fetzen uns die Gitarrensololehrstunde &#8220;Flaming metal system&#8221; ins Gesicht. Nun, Gitarrensololehrstunde wegen des irren Sologitarrenintros, ansonsten ist es ein mystischer, dennoch kraftvoll treibender Heavy Metal Kracher, sei es nun das Original oder die feurige Neubearbeitung. Crystal Viper rulen auf ihrem Album schon ohne Ende, dieses Cover bringt sie direkt in die Hall of Fame. Auch hier h&auml;lt man sich an die Originalversion, wobei der Umstand, da&szlig; die Polen eine S&auml;ngerin haben, so gar nicht ins Gewicht fallen will. Ein geiler Song bleibt ein geiler Song und die Shouterin kann locker mit Leather Leone von Chastain, Barbara Malteze von Malteze und der fr&uuml;hen Frau Pesch zu Deb&uuml;tzeiten von Warlock mithalten. Vom Feeling, gerade durch den dominanten Bass, hat der Song ein starkes Iron Maiden 1980 Feeling. So soll es sein, so klingt der Heavy Metal heuer am besten. Bleiben wir gleich beim &#8220;Crystal logic&#8221; Album, meiner Meinung nach der besten Manilla Road Scheibe.  Ironsword sind ohnehin die geilsten Soundalikes der fr&uuml;hen Manilla Road und somit f&uuml;r den schleppenden, mystischen Epicknaller &#8220;In the veils of negative existence&#8221; pr&auml;destiniert. Der Song klingt noch doomiger, noch d&auml;monischer und makabrer als das Original und es ist nicht zu seinem Schaden. Lecker! Man sieht wieder, da&szlig; die wahre Inspiration bei den kleinen und kleinsten Bands im Metalbereich liegt, die lustvoll ihren Meistern zu huldigen verstehen und nebenher noch ganz gewaltige Eigenkompositionen fahren. Against Nature hie&szlig;en fr&uuml;her Revelation und wenn ich den Song hier nicht genau kennen w&uuml;rde, es ist der &#8220;Crystal Logic&#8221; Titeltrack, w&uuml;rde ich glatt behaupten, es sein einer ihrer schnelleren eigenen Songs. S&auml;nger hier ist Butch Balich von den US Doomern Penance, von denen man auch zu lange nichts mehr geh\u00f6rt hat. Mit seiner mittelhohen, eigensinnigen und recht w&uuml;tenden Stimme gibt er dem St&uuml;ck einen recht kauzigen Stempel, noch kauziger als urspr&uuml;nglich schon gewesen ist. Die Gitarre von John Brenner brummt und brodelt hier tief und s&auml;gend die markanten Riffs des Songs aus den Boxen, w&auml;hrend Butch Mark Sheltons Textmaterial besonders irrsinnig umsetzt. Der Sololauf von John, der &uuml;ber dem dr\u00f6hnenden Fundament von Bert Halls Bass und Steve Branagans Schlagzeug liegt, ist dann in diesem Song der absolute Oberh\u00f6hepunkt. Wow! Da zerschmilzt ein jeder Br&auml;gen vor Ehrfurcht. Lord Haunted kenne ich noch nicht. Italiener? Brasilianer? S&uuml;dl&auml;ndische Namen auf jeden Fall. &#8220;Dig me no grave&#8221; vom 1990er &#8220;Courts of chaos&#8221; Album war ja immer schon ein absolut wildes, d&uuml;steres Metalst&uuml;ck mit extrem rauhen Vocals. Letztere wurden hier etwas moderater, aber kaum weniger d&auml;monisch gestaltet. Die G&auml;nsehaut ist programmiert. Das Ding ist sicherlich hundertfach d&uuml;sterer und boshafter als jeder Blackmetalschei&szlig; da drau&szlig;en. Battleroar k&uuml;mmern sich hiernach um das &#8220;The deluge&#8221; Album, gehen mit dem atmosph&auml;rischen Intro &#8220;Morbid tabernacle&#8221; inklusive ekstatischer Violinenl&auml;ufe ganz hingebungsvoll den Song &#8220;Isle of the dead&#8221; an und k\u00f6nnen wiederum die volle Punktzahl einfahren. Der italienische S&auml;nger Marco hat sich gemausert, aber hallo. Er interpretiert die mystischen, sehr gewaltigen Gesangslinien voller Inbrunst und brennender Leidenschaft, w&auml;hrend die Instrumentalmannschaft einen d&uuml;steren, majest&auml;tischen Grundsound schmettert. Solemnity sind nun an der Reihe. Sven intoniert mit seiner liebenswert eigensinnigen, etwas qu&auml;kigen Stimme den alten Smasher &#8220;Mystification&#8221; und seine Jungens schwelgen in den bildh&uuml;bschen Melodien, dieses f&uuml;r Manilla Road Verh&auml;ltnisse beinahe schon schmusigen Titels. Dann kommt mein pers\u00f6nlicher Favourit, wieder von &#8220;Crystal logic&#8221;, das schaurig sch\u00f6ne &#8220;Dreams of Eschaton&#8221;, einer der, wenn nicht der gigantischste Heavy Metal Song aller Zeiten. Viron, die Powermetalhoffnung aus der Pfalz (glaub ich) sind hier am Start, haben das gute St&uuml;ck ja schon auf dem 2006er HOA vorgestellt und, und&#8230;sie regieren. Klar, sie treten in \u00dcBERGROSSE Fu&szlig;stapfen und kommen sicherlich nicht an die Magie des Originals ran, das schafft wohl niemand. Aber dieses St&uuml;ck ist eh ein Selbstg&auml;nger und rockt gewaltig das Haus, in jeder gutklassigen Interpretation. Hier hat man mit dem typischen Teutonenmetalshouter Alexx Stahl einen Killers&auml;nger an Bord, der genau in den richtigen Momenten unwirklich wilde Screams abl&auml;sst. So endet die erste der beiden CDs mit einem m&auml;chtigen Knall. Kann die zweite ebenso einsteigen? Oh, Emerald aus der Schweiz, die immer sehr bem&uuml;ht und sympathisch klingen, aber noch nie ihr wahres Potential ausgepielt haben. Mit &#8220;Divine victim&#8221; vom 86er &#8220;The deluge&#8221; Album ist es nun so weit. Ein straighter, einpr&auml;gsamer Heavy Metal Fetzer mit Hymnenqualit&auml;t wird geboten, der als Vorlage f&uuml;r eigene St&uuml;cke dienen sollte. Klasse. Downcast scheinen mit ihrer Liebe zu Deathmetal T Shirts eher eine kn&uuml;ppelige Kapelle zu sein, aber weit gefehlt. Vom &#8220;Mystification&#8221; Album gibt es &#8220;Death by the hammer&#8221; in einer infernalischen, aber doch kraftmetallischen Version, die mit etwas rauheren Vocals an Bands wie Morningstar erinnert. Geil. Battlerage aus Chile vergreifen sich dann an &#8220;Necropolis&#8221; und k\u00f6nnen gesanglich in den Strophen und der Bridge aufgrund der angenehm bodenst&auml;ndigen Rauheit und Zornigkeit punkten, im Refrain offenbahren sich ein paar leichtere Schw&auml;chen, aber das zieht den Song nicht runter. Kauzigkeit ist angesagt und sie machen keine Ausnahme. Ansonsten gute, aggressive Powermetalversion des alten Klassikers. Dantesco aus Puerto Rico saugen sich den Edgar Allan Poe inspirierten &#8220;Mystification&#8221; Song &#8220;Masque of the red death&#8221; aus den Fingern und das in unglaublich wahnwitziger Weise. Der Sound ist sch\u00f6n rumpelig wie beim Original, die Gitarren rangieren an der Grenze zum Thrash, Erico La Bestia singt mal seinem Namen gerecht werdend schrill und aggressiv, dann wieder opernhaft abgeflogen, ganz so wie bei den Originalen der Band. Eigenwillige Version, aber okay, was f&uuml;r Battlerage gilt, das gilt auch hier. Jotenheim hatten ihr &#8220;Queen of the black coast&#8221;, urspr&uuml;nglich auf dem 82er Zweitwerk &#8220;Metal&#8221; enthalten, auch schon auf ihrer 2005 erschienenen EP. Tja, was soll ich sagen, tiefer, roher Berserkergesang und ein epischer Heavyrocker treffen und vereinen sich zu einer dunklen, m&auml;chtigen Metalhymne. Uuh, &#8220;Slaughterhouse&#8221; von der &#8220;Out of the abyss&#8221; wird vom holl&auml;ndischen Duo Rotten in einen grantigen Thrashfetzer umgewerkelt, bei dem dann aber ein sch\u00f6ner, mitrei&szlig;ender Mittelteil an die alten Manilla Road denken l&auml;sst, w&auml;hrend die schnelleren Passagen zwischen Possessed und alten Brocas Helm rangieren, also ganz gewaltig entfesselt wirken. F&uuml;r Mainstreamkonsumenten ist das hier sicher nichts, aber die werden auch nicht angestrebt. Denim &#038; Leather m&uuml;&szlig;ten wieder Brasillianer sein, sie bringen eine mit sehr aggressiven Vocals versehene Version von &#8220;Open the gates&#8221;, halten sich aber sonst stark am Original. Holy Martyr sind die zweiten Doomsword, sozusagen. Neben Wotan und Icy Steel die neue Speerspitze italienischen Epic Warrior Metals. Und sie nehmen sich &#8220;Dragon star&#8221; von der &#8220;Mystification&#8221; vor, die sehr beliebt zu sein scheint. Sch\u00f6ner, sehr melodischer und nicht zu extremer Epicmetal wird hier geboten und kann dem Original durchaus das Wasser reichen. Sehr sch\u00f6n umgesetzt, gerade der mittelhohe Gesang, wobei Ivano einfach kein Nasalgott ist, sondern sogar richtig singt. Die Soli schocken, nein, der ganze Song in dieser Version schockt, gerade durch die wilde Steigerung zum Ende hin mit den endlosen Leadgitarrenattacken. Zum Schlu&szlig; darf dann Svenneks Liebste zumMikro greifen. Die ehemalige Ligeia Shouterin wird bei &#8220;The prophecy&#8221; vom &#8220;Courts of chaos&#8221; Album von Piano, Bass und ihrem Liebsten als Backgrounds&auml;nger begleitet. Sch\u00f6ne, eigenwillige Ballade, dem Original entsprechend. Dani hat dabei etwas hexenartiges in ihrer Stimme, das einem eine G&auml;nsehaut sondergleichen verpasst und nochmals die richtige Horrorfilmatmosph&auml;re zum Abschlu&szlig; der CD kreiert. So, Sven, ich bin jetzt fix und fertig, danke, echt jetzt. So macht ein Tributesampler Sinn. Keine Ausf&auml;lle, nicht einmal Mittelma&szlig;, leidenschaftliche Umsetzungen, Hingabe, Liebe zur Musik und keine kommerziellen Hintergedanken. Sofort kaufen!<\/p>\n<p>Sir Lord Doom<\/p>\n<p><b>Klasse Tribute an Manilla Road mit Holy Martyr, Against Nature (Ex Revelation), Solemnity, Ironsword u.a.<\/b><\/p>\n","protected":false},"featured_media":148065,"template":"","meta":{"_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","_seopress_robots_follow":"","_seopress_robots_imageindex":"","_seopress_robots_snippet":"","_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_robots_breadcrumbs":"","_seopress_robots_freeze_modified_date":"","_seopress_robots_custom_modified_date":"","_seopress_robots_canonical":"","_seopress_social_fb_title":"","_seopress_social_fb_desc":"","_seopress_social_fb_img":"","_seopress_social_fb_img_attachment_id":0,"_seopress_social_fb_img_width":0,"_seopress_social_fb_img_height":0,"_seopress_social_twitter_title":"","_seopress_social_twitter_desc":"","_seopress_social_twitter_img":"","_seopress_social_twitter_img_attachment_id":0,"_seopress_social_twitter_img_width":0,"_seopress_social_twitter_img_height":0,"_seopress_redirections_value":"","_seopress_redirections_enabled":"","_seopress_redirections_enabled_regex":"","_seopress_redirections_logged_status":"","_seopress_redirections_param":"","_seopress_redirections_type":0,"_seopress_analysis_target_kw":""},"product_brand":[],"product_cat":[355],"product_tag":[621,632],"class_list":["post-148064","product","type-product","status-publish","has-post-thumbnail","product_cat-compactdiscs","product_tag-2-cd","product_tag-va","product_shipping_class-httpdemo-qxite-deshoppowp-adminadmin-phppagewc-settingstabshippinginstance_id18","has-post-title","has-post-date","has-post-category","has-post-tag","has-post-comment","has-post-author","","first","instock","taxable","shipping-taxable","purchasable","product-type-simple"],"builder_content":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/wp-json\/wp\/v2\/product\/148064","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"https:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=148064"}],"wp:term":[{"taxonomy":"product_brand","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/wp-json\/wp\/v2\/product_brand?post=148064"},{"taxonomy":"product_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/wp-json\/wp\/v2\/product_cat?post=148064"},{"taxonomy":"product_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo.qxite.de\/shoppo\/wp-json\/wp\/v2\/product_tag?post=148064"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}